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Verbauarbeiten Fehmarnbelt Tunnel

Fehmarn, 23769 Fehmarn, Deutschland

Zum Bau des Fehmarnbelttunnels wurden ca. 200 lfdm Trägerbohlwand als Schüttboxen für ein temporäres Betonmischwerk von der Firma Hermann Koth hergestellt. Die Träger wurden 3m freistehend mit der TM 14/17 einvibriert und anschließend oberirdisch mit Holz ausgefacht.

Zum Bau des Tunnelportals wurden Spundwände für die Baugrube einvibriert. Diese dienen unter anderem als sogenannte „sea Cut off structure“ und bilden den Kern eines Deiches, der im späteren Bauablauf noch entsteht und das Bauwerk vor dem Meerwasser schützen soll.
Aufgrund von erschwerten Bodenverhältnissen wurden die Spundbohlen, nachdem sie nicht weiter einvibriert werden konnten, mit einem Dieselbären auf die Endtiefe nachgerammt.

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