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Elbtower Hamburg

Hamburg, Deutschland

Für den Bau des Elbtowers in Hamburg war eine Trogbaugrube notwendig. Die Firma Hermann Koth baute dafür 5500 m² Spundbohlen mit der Doppelbohlenpresse F401 ein. Von der eingebauten Spundwand wurden rund 2000 m² mit einer „Totmann Konstruktion“ rückverankert, die im späteren Bauablauf wieder ausgebaut wurde.
Nach dem Spundwandeinbau folgten umfangreiche Gurtungs- und Stahlbauarbeiten, die zur Stabilität der Baugrube beitrugen.

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