| 1968 |
Der Bauingenieur Hermann Koth gründet mit seiner Frau Christine die Firma Hermann Koth Tief- und Ingenieurbau. Der Firmensitz ist mit Büro und Bauhof in Mönkhagen bei Lübeck. |
| 1971 |
Entwicklung, Eigenbau und Patentierung eines 30 m langen Mäklers für den Einsatz von Dieselbären. Der Mäkler zeichnet sich durch eine besondere kardanische Aufhängung aus, die große Verstellwinkel über 90° zu beiden Seiten ermöglicht. Dadurch ist er für Rammarbeiten auf engstem Raum prädestiniert. |
| 1972 |
Verlegung des Betriebshofes nach Schieren: In den folgenden Jahren wird der neue Bauhof kontinuierlich ausgebaut, u.a. mit der Errichtung einer Zimmerei und Schlosserwerkstatt. |
| 1977 |
Wechsel des Firmensitzes von Mönkhagen nach Schieren bei Bad Segeberg. Durch die fachgerechte und erfolgreiche Abwicklung von technisch anspruchsvollen Projekten sowie ständigen Innovationen in der Technik entwickelt sich die Firma Hermann Koth zu einem der führenden Unternehmen Norddeutschlands im Spezialtiefbau und Hafenbau. |
| 1992 |
tritt Dipl.-Ing. Jens Danger, der älteste Sohn von Hermann Koth, in das Unternehmen ein. |
| 1996 |
Gründung der Hermann Koth Ingenieurbau GmbH & Co. KG mit den Gesellschaftern und Geschäftsführern Jens Danger und Hermann Koth. |
| 2000 |
überträgt Hermann Koth seine Gesellschafter- und Geschäftsführeranteile seinem Sohn Dipl.-Ing. Franz Detlef Koth, der 1999 dem Unternehmen beitritt. |
| 2007 |
Erweiterung des Betriebsgeländes in Schieren um 10.000 m². |
| 2008 |
Am 10.10.2008 wird das 40 jährige Firmenjubiläum mit 250 Gästen gefeiert. |